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Michél Belli

1) Wie sieht Dein Ehrenamt bei der Aidshilfe Dortmund aus?

Ich bin seit nunmehr einem Jahr bei der Aidshilfe Dortmund und engagiere mich allgemein für die Arbeit. Insbesondere unterstütze ich den Verein bei der Öffentlichkeitsarbeit, beim wöchentlichen Frühstück, beim Youthwork in der Schulaufklärung und auf dem Weihnachtsmarkt beim Verkauf der jährlichen Solidaritäts-Bären.

2) Warum engagierst Du Dich für die Aidshilfe Dortmund?

Meine eigenen Erfahrungen mit Diskriminierung und Stigmatisierung. Ich möchte zum Umdenken über HIV und AIDS anregen und etwas Gesellschaftliches bewegen. Dabei ist mir der Abbau von Stigmatisierung und Diskriminierung ein wichtiges Anliegen.

3) Was war bisher das Beste, das Du in Deinem Ehrenamt erlebt hast?

Etwas Konkretes fällt mir zu der Frage nicht ein. Es ist die gesamte Arbeit, die ich klasse finde. Schöne Erlebnisse gibt es beim Frühstück, am Weihnachtsmarktstand oder beim Weihnachtsbacken mit den Familien. Richtig gut tat es, bei einer Benefizveranstaltung von einem Besucher zu hören, dass er durch mich einiges erfahren hat, was er gar nicht wusste. Diese positive Rückmeldung hat mich in meiner Arbeit bestärkt.

4) Was ist das Besondere an einem Ehrenamt bei der Aidshilfe Dortmund?

Alles ist Besonders! Die Atmosphäre beim Frühstück oder im Verein, das Miteinander und der Wunsch gemeinsam zu gestalten und Aktionen zu machen.

Stefan Reichseder

1) Wie sieht Dein Ehrenamt bei der Aidshilfe Dortmund aus?

Ich organisiere das wöchentliche Sonntagsfrühstück. Dabei kaufe ich ein, decke die Tische ein und richte das Büffet an. Ebenso helfe ich beim jährlichen Teddy-Verkauf auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt.

2) Warum engagierst Du Dich für die Aidshilfe Dortmund?

Ich finde, dass die Aidshilfe Dortmund eine gute Einrichtung ist und mich gerne einbringe. Dabei kann ich auch anderen helfen, die den Weg zur Aidshilfe finden.

3) Was war bisher das Beste, das Du in Deinem Ehrenamt erlebt hast?

Das Beste ist bislang der Weihnachtsmarkt und der Teddy-Verkauf. Es ist einfach toll mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und mit anderen ehrenamtlichen Helfern zusammen zu arbeiten.

4) Was ist das Besondere an einem Ehrenamt bei der Aidshilfe Dortmund?

Das Besiondere für mich ist es, anderen Leuten zu helfen. Da ich vor einiger Zeit nach Dormtund gezoden bin habe ich auch viele neue Freunde kennenegelernt. Gemeinsam mit ihnen was zu bewegen und das Thema HIV nicht vergessen zu lassen, das macht für mich auch diese Arbeit aus.

Frank Gens

Mich hat es schon immer gestört, dass Menschen mit anderer sexueller Orientierung als „normal“ in unserer Gesellschaft oft unsolidarisch behandelt werden. Als ich 2010 nach Dortmund gezogen bin wurde ich durch den Freund einer Bekannten auf die Aidshilfe aufmerksam.

Mir hat gefallen, mit welchem Respekt und Selbstverständnis dort sogenannten anderen Lebensweisen begegnet wird. Ich bekam Interesse mich zu engagieren und habe 2012 eine Schulung zur ehrenamtlichen Mitarbeit gemacht. Zuerst hatte ich mich für den Einsatz im A-Team zur Öffentlichkeitsarbeit entschieden. Zusätzlich habe ich die Arbeit rund um die Weihnachtshütte der Aidshilfe unterstützt. Dieses Jahr wurde ich gefragt, ob ich das wöchentliche Selbsthilfe-Frühstück mit betreuen kann. Da das zeitlich für mich gut passt habe ich diese Aufgabe gerne übernommen.

Melanie Nolte

Ich engagiere mich für die Aidshilfe Dortmund e.V., weil ich dort als Diplom- Pädagogin mit den Schwerpunkten Soziale Dienste und Beratung ein interessantes und vielfältiges Betätigungsfeld gefunden habe.
Ich begleite zum Beispiel HIV-positive Menschen in Belangen ihres Alltags, unterstütze sie bei persönlichen, familiären und gesundheitlichen Problemen.

Als bevollmächtigte Angehörige eines im Seniorenheim lebenden Verwandten  kenne ich mich mit Anträgen und Formularen aus und schrecke nicht vor unsortierten Papierbergen zurück.
Durch die Tätigkeit in der Aidshilfe ergeben sich für mich immer wieder interessante und bereichernde Begegnungen und Gespräche mit den unterschiedlichsten Menschen. Ich finde es wirklich wichtig Menschen zu unterstützen und Hilfen anzubieten, wenn sie in einer schwierigen Lebenslage sind. Zu dem sinnvollen Tun kommt für mich auch die Freude daran mich einzusetzen. Wenn ich jemandem bei einem Stück Weg hilfreich zur Seite stehen und damit Belastungen verringern kann gibt mir das auch persönlich etwas.

Das Spektrum der über die Aidshilfe Dortmund angebotenen Hilfen und Projekte ist für die Betroffenen wie für ihre Angehörigen eine unverzichtbare Arbeit. Darum macht es mich betroffen, dass so wenig öffentliche Mittel für diese wichtige Aufgabe zur Verfügung stehen.
Mit dem jährlichen Teddyverkauf auf dem Weihnachtsmarkt erwirtschaftet die Aidshilfe Gelder für ihre Arbeit, nicht für Extras sondern für die Grundlagensicherung. Das unterstütze ich und werde dieses Jahr zum ersten Mal als Teddyverkäuferin dabei sein.

Daniel Willer

Im Rahmen meiner beruflichen Orientierung und dem Wunsch, ein Studium im sozialen Bereich aufzunehmen, habe ich mich nach einem Praktikumsplatz umgesehen. So bin ich zur aidshilfe dortmund e.v. gekommen. Seit Herbst 2012 unterstütze ich den Verein ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen.

Der Youthworker geht regelmäßig in Schulen und Jugendgruppen um mit Jugendlichen zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten Arbeitseinheiten zu gestalten. Wann immer es für mich terminlich passt unterstütze ich ihn dabei. Mit verschiedenen Methoden vermitteln wir wissenswerte Informationen und sprechen über viele Themen rund um Sexualität. Diese Arbeit finde ich sehr wichtig. Zusätzlich lerne ich selbst dazu, z.B. wie man Gruppenarbeit interessant gestalten kann und Unterrichtseinheiten vorbereitet.   

In der Adventszeit unterstütze ich die Aidshilfe beim Teddyverkauf auf dem Weihnachtsmarkt. Außerdem bin ich handwerklich geschickt. Momentan helfe ich bei Anstrich und Reparaturarbeiten der Weihnachtsbude. Bei der Aidshilfe habe ich eine Gemeinschaft kennen gelernt, in der Männer und Frauen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunft mit Freude bei der Sache sind. Hier fühle ich mich wohl!

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